Print hat Substanz, ...

... weil Zeitschriften überdurchschnittlich stark in Inhalte investieren.

Profi-generated content

Ein wesentlicher Unterschied zwischen Print und den anderen Mediengattungen ist: Print investiert hochgradig in die Qualität seiner Inhalte.

Rund zwei Drittel aller deutschen Journalisten werden von Printmedien bezahlt, den Rest teilen sich Fernsehen und Internet.

Die inhaltliche Qualität der Zeitschriften ist ein bedeutender Faktor für ihren Erfolg und die Wertschätzung durch ihre Leser.

 

Chart als PDF | PPT

###TIP###

Talk of the town

Der öffentliche Diskurs in Deutschland wird ganz wesentlich von Zeitschriften geprägt. Von den 15 meistzitierten Medien der Republik sind 12 Printmedien, davon 4 Zeitschriften.

Klar, auch andere Medien sind zuweilen in aller Munde: Clips mit seltenen Pannen und Glückstreffern werden gerne und häufig weitergereicht. Echtes Agenda-Setting hat allerdings viel mit dem investigativen Engagement der Zeitschriften zu tun – und mit intensiven Werbekontakten.

 

Chart als PDF | PPT

###TIP###

Innovationsfreude

Nido, Landlust, Donna. Das sind nur drei der zahlreichen Neueinführungen von Zeitschriften der letzten Jahre. Allein 2011  wurden 89 Titel neu auf den Markt gebracht – ein Zeichen für die große Kreativität und Innovationsfähigkeit der Zeitschriftenbranche.

Und für die hohe Wertschätzung, die guten Zeitschriftenkonzepten jederzeit entgegen gebracht wird.

 

Chart als PDF | PPT

###TIP###

Wer schreibt, der bleibt

Wie viel Vertrauen zwischen Zeitschriften und ihren Lesern herrscht, zeigt sich täglich neu in der Internetnutzung der Deutschen.

Von den meistgenutzten inhaltsorientierten Websites sind ein Drittel originäre Internetangebote – und ein Viertel stammen von Zeitschriftenmarken.

Zeitschriften sind also sehr stabile und gefragte Medienmarken – auch dies ist die beste Voraussetzung für intensive Werbekontakte.

 

Chart als PDF | PPT

###TIP###

Substanz ist mobil

Neue Gerätegenerationen ziehen nicht nur junge Nutzer an. Der Durchschnittsnutzer des iPads ist 42 Jahre alt und zeichnet sich durch ein überdurchschnittliches Einkommen aus – was er auch in den Kauf von Zeitschriften für das iPad investiert.
Mehr als zwei Drittel der iPad-Nutzer lesen Zeitschriften auf ihrem Gerät und zahlen damit gerne für journalistische Inhalte, unabhängig vom Ausgabemedium.

 

Chart als PDF | PPT

###TIP###