Print ist Return on Investment, weil Anzeigen schon mit geringen Durchschnittskontakten hoch effizient die gewünschte Wirkung erzielen.
Natürlich ist Werbewirkung auch immer eine Frage der Dosis, und damit der eingesetzten Mittel. Häufig ist die wichtigste Frage, wie mit überschaubaren Budgets maximale Wirkung erzielt werden kann.
Die Antwort ist relativ einfach: mit Publikums-zeitschriften. Hier ist die Werbewirkung, zum Beispiel auf die gestützte Werbeerinnerung, schon bei vergleichsweise niedrigen Kontaktdosen deutlich höher als bei anderen Mediengattungen.
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Analysiert man die Kampagnen von 346 Marken über die im AIM-Tracking erhobenen Mediengattungen hinweg, lassen sich eindeutige Unterschiede in der Effizienz feststellen.
Pro Durchschnittskontakt steigern Zeitschriftenkampagnen die gestützte Werbeerinnerung ähnlich stark wie Onlinekampagnen und deutlich stärker als Fernseh- und Zeitungskampagnen.
Zeitschriftenkampagnen sind in dieser Hinsicht maximal effizient.
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Wie fast alles im Wirtschaftsleben hat auch Werbung einen abnehmenden Grenznutzen: Mit jedem zusätzlichen Kontakt wird der erreichte Wirkungszuwachs kleiner.
Technik und Geschäftsmodell von TV-Sendern und Websites führen häufig dazu, dass Kampagnen mit sehr hohen Kontaktdosen pro Zielperson operieren. Hier bringt mehr Investition meist nur wenig mehr Return.
Kampagnen in Publikumszeitschriften operieren überwiegend mit niedrigen Kontaktdosen. Hier bringt mehr Investment meistens einen sehr hohen Return.
Anzeigen in Publikumszeitschriften haben also eine sehr große Hebelwirkung auf den ROI.
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Die Analyse des Einflusses der Werbespendings auf wesentliche Key Performance Indicators wie Bekanntheit, Sympathie oder Kaufabsicht in rund 900 Modellings zeigt, dass in sehr vielen Fällen Zeitschriften große Wirkung im Verhältnis zum Mitteleinsatz haben. Ihr Wirkungsanteil ist rund eineinhalbmal so groß wie ihr Investitionsanteil. Das heißt:
Zeitschriften haben einen sehr hohen Return on Investment.
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