Print ist groß, ...

... weil Zeitschriften mit wenigen Schaltungen hohe Reichweiten erzielen.

Print ist groß

Klar, kein Schaltplan umfasst eine komplette Mediengattung. Aber über die strategische Eignung einer Mediengattung sagt ihre kumulierte Reichweite in der Gesamtbevölkerung eine Menge aus:
je mehr, desto universeller einsetzbar.

Und mehr Reichweite als Publikums-zeitschriften schafft in Deutschland keine andere Mediengattung. Print ist, was das angeht, die definitive Nummer 1 im Arsenal der strategischen Mediaplanung.

 

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Kiosk schlägt Geldautomat

Wo immer Sie in Deutschland auch hinkommen: Die Zeitschriften sind bereits da. Dank mehr als 120.000 Verkaufsstellen sind es überall rein rechnerisch nur 1200 Meter bis zur nächsten Zeitschrift.

Das ist halb so weit wie der nächste Geldautomat und um ein Vielfaches näher als der nächste Flughafen, Bahnhof oder Bäcker – und auch dort finden Sie im Allgemeinen ein reichhaltiges Zeitschriftenangebot.

Die „technische Reichweite“ – der Anteil der Haushalte, die ein Medium nutzen können, wenn sie denn wollen – beträgt für Zeitschriften demnach nahezu 100 Prozent.

 

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Wer zahlt, der will schnell lesen

Zeitschriften kommen nicht einfach so ins Haus. Der Haushalt bezahlt für sie und wählt sie sorgfältig aus. Entsprechend groß ist die Neugier auf jede neue Ausgabe. Nach den ersten beiden Verkaufstagen hat die Hälfte der Nutzer ihre Zeitschrift bereits zum ersten Mal gelesen, das gilt mehr oder weniger für Wochentitel, Vierzehntägliche und Monatsmagazine. Das heißt:

Zeitschriften wirken schnell.

 

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Quotensieger

Publikumszeitschriften sind seit Jahren und konstant die reichweitenstärkste Mediengattung, vor allen anderen Gattungen. Oft erreichen Zeitschriften sogar mehr Menschen als die Fernseh-Quotensieger. Selbst so starke Formate wie „Wer wird Millionär?“ erreichen im Schnitt weniger Menschen als eine einzelne Ausgabe des stern.

 

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